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Holzuhr aus IKEA Frosta Hocker / DIY wooden clock

Montag, 17. Oktober 2016
Nach zwei Jahren habe ich es endlich geschafft, die Reste vom IKEA Frosta Hocker vom DIY Couchtisch aus 2014 zu verarbeiten! Damals hatte ich nur die Frosta-Beine benötigt und die Sitzfläche war übrig. Seit dem wollte ich daraus eine Uhr bauen. 24 Monate später ist dieser Punkt von meiner unendlichen To-Do-Liste gestrichen. YAY! ;)


Ganz so einfach, wie das Projekt klingt, war es am Ende aber doch nicht. Ich habe zwischendurch ganz schön geflucht. Es fing schon damit an, die passenden Zeiger zu finden. Das erste bestellte Uhrwerk inkl. Zeigern war im Original dann viel, viel zu klein. Was größeres musste her, war aber gar nicht leicht zu finden... Ich habe ewig nach passenden Zeigern gesucht und dann nur ganz große gefunden, die aber aus dünnem Metall waren und ich den Plan hatte, sie einfach mit der Metallschere zu kürzen. Das klappte glücklicherweise auch ganz gut.

Nachdem ich also Uhrwerk und Zeiger hatte, kramte ich noch einen alten Kunstledergürtel aus dem Schrank und suchte zwei kleine Schrauben.


Dann kam die Frosta-Sitzfläche zum Einsatz.


Die Mitte ist dank des vorgebohrten Loches schon mal vorgegeben. Damit die Uhr möglichst flach an der Wand liegt und die Zeigerwelle (der Schaft, auf den die Zeiger von vorne aufgesteckt werden) überhaupt vorne rausschaut, muss das Uhrwerk eingelassen werden. Ich habe also zuerst die groben Umrisse des Uhrwerks markiert.


Der folgende Schritt war etwas anstrengend. Ich habe das Holz innerhalb der Markierung Stück für Stück mit dem Akkuschrauber und einem Forstnerbohrer ausgefräst, bis das Uhr werk fast komplett versenkt werden konnte und die Zeigerwelle vorne weit genug rausschaute, um die Zeiger später zu montieren.


Anschließend noch das Mittelloch durchbohren. Bohrergröße richtet sich nach dem Durchmesser der Zeigerwelle.


Nun konnte ich das Uhrwerk einsetzen und die Zeiger vorne anbringen.



Zum Schluss habe ich noch den Kunstledergürtel angeschraubt. Das ging leider auch nicht ohne vorbohren, da das Holz härter war, als ich dachte.


Nach all den Anstrengungen musste ich das Teil dann nur noch gerade an die Wand hängen und richtig stellen, dass 12 Uhr auch wirklich alle beiden Zeiger senkrecht oben stehen! Klingt einfacher als gedacht - glaubt mir! Wie ich es schlussendlich gemacht habe, könnt Ihr auf folgendem Instagrambild KLICK sehen.


Da hing es nun endlich, das gute Stück, nach all der Arbeit. Doch meine Freude währte nicht lange. Nach ein paar Stunden hingen die Zeiger aneinander, wenn sie sich kreuzten. Ich musste mehrfach daran rumbiegen, bis alles ohne Hänger lief. Nun war aber alles gut, oder? Nein. Dann löste sich nämlich nach ein paar Tagen die Schraube der Zeigerwelle und fiel ab. Gnarf. Das passierte mehrfach. Momentan ist diese kleine ... Schraube verschwunden. Bin drei Tage über den Boden gerobbt. Weg. Der Staubsauger wird sie sicher finden. Tz. Geht auch ohne Schraube.


Ach ja, und das Fotografieren der fertigen Uhr an der Wand - auch nicht so leicht! Ich habe extra bis nachmittags gegen 15 Uhr gewartet, weil die Zeiger in dem Stand am besten aussahen. Hihi. Klingt verrückt. Ihr versteht das aber sicher? ;)


Eine schöne Woche!

Liebe Grüße
Sandra


Verlinkt beim creadienstag, handmadeontuesdayRUMS und Deko-Donnerstag.
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Fliesen als Tischdeko

Montag, 18. Januar 2016
Das Jahr ist zwar schon wieder 18 Tage alt, aber ich wünsche Euch trotzdem noch was... Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und alles, was Ihr Euch selber wünscht!


Nun ist also Januar. Ich hasse mag den Januar nicht!

Und jährlich grüßt das Murmeltier...

Nach zwei Wochen Weihnachtsurlaub starte ich immer höchst motiviert ins neue Jahr, mit vielen Ideen, zwei, drei Vorsätzen und einem riesen Tatendrang! Doch schon die erste Woche zieht mich runter bis in die Tiefen des Marianengraben! Auf Arbeit stehen den ganzen Januar Überstunden an, damit gewisse Dinge halt schnell abgearbeitet und auch ein paar Tage mehr Urlaub, als meine läppischen 24, drin sind. Das schlaucht! Zu Hause bin ich dann immer erst, wenn es schon fast dunkel wird - sprich: Fotos machen kann ich vergessen. Aber was sollte ich auch fotografieren? Die sich türmenden Wäscheberge, angefangene DIY-Projekte, die ich ja leider nicht weiter machen kann, weil Fotos fehlen, mein chaotisches Büro voller Zettel und Steuerunterlagen? *gähn*


Die Wochenenden sind voll mit Geburtstagen und Sohnemann ist ja auch noch da, der meine Aufmerksamkeit braucht... Am Abend will ich auch einfach nur noch aufs Sofa und ein bisschen Serie gucken, bevor der Wahnsinn am Morgen wieder von vorn los geht!

Aber genug gejammert! In zwei Wochen sind schon Winterferien, da habe ich dann auch zwei Tage Urlaub, zum Runterkommen und danach geht auf Arbeit alles wieder seinen geregelten Gang und ich komme endlich dazu, meine Projekte zu beenden bzw. Neue anzufangen.

Bis dahin tröstet mich der lang herbeigesehnte Schnee, beim Blick aus dem Fenster. Wie auf Instagram schon gepostet, hatte ich Samstag meine Kreidetafel neu beschriftet und prompt fing es an zu schneien :D Hätte ich wohl schon vor Weihnachten tun sollen.

Dann waren wir Samstag noch im Baumarkt. Männlein hat neues Zeug für die Dusche gekauft und ich war "nur mal gucken" und habe mir zwei Fliesen in Holzoptik als Tischdeko mitgenommen.

Die Tulpen hatte mir meine Mama ganz frisch mitgebracht.


Neuer Dekokram motiviert ja dann kurzfristig und so habe ich die Fliesen schnell sauber gemacht, Filzgleiter drunter geklebt, den Tisch damit bestückt, die Tulpen drapiert und Fotos gemacht, bevor es gleich wieder dunkel ist und ich Sohnemann vom Kindergeburtstag abholen muss.

Im Rest der Küche, hinter mir, sieht's aus, wie auf dem Schlachtfeld. Egal! Hauptsache der Küchentisch sieht toll aus ;)

Die Fliesen eignen sich übrigens auch super als Topfuntersetzer.


Eine schöne Woche und liebe Grüße
Sandra

Verlinkt beim creadienstagRUMS und Deko-Donnerstag.
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Blumentopfrecycling in schwarz-weiß

Donnerstag, 2. Juli 2015
Mein neues Arbeitszimmer ist noch nicht mal richtig fertig und frau denkt wieder nur ans Dekorieren... *g*


Ich habe mir, als wir letzten Samstag kurz im Baumarkt waren, eine kleine Zamioculcas mitgenommen. Zu Hause angekommen bin ich gleich auf den Boden rauf, um einen Übertopf zu holen. Ich habe mehr Übertöpfe als der Baumarkt da oben stehen. Aber es ist wie mit den Klamotten - einen Haufen da, aber NIE das Passende dabei! Zu klein, zu klein, zu groß, zu bunt, komisches Blumenmuster, kackbraun, rot... *seufz*
 
Die perfekte Größe hatte am Ende nur der knallrote Plastetopf von IKEA! Ich wäre aber nicht ich, wenn ich da nicht sofort eine Idee gehabt hätte... ;) - Sprühlack! Gedacht, getan! Und nun sieht der Übertopf wunderbar aus und passt einfach perfekt ins Arbeitszimmer oder Wohnzimmer oder Küche...


Das Tolle an diesem Blumentopf ist, dass man ihn auseinander nehmen kann und zwei Einzelteile zum Lackieren hat - bei anderen Töpfen ist sonst abkleben angesagt. Das Unterteil war mattiert, hier musste ich nicht mal schleifen :) Das glänzende Oberteil habe ich allerdings etwas angeschliffen. Beide Teile wurden anschließend mit Sprühdosenlack vom Biberbaumarkt behandelt.

Ich liebe das Ergebnis!




Liebe Grüße
Sandra

Verlinkt bei RUMScreadienstagDeko-Donnerstag und art.of.66
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Vom Tablett zur Kreidetafel

Donnerstag, 4. Juni 2015
Hallo zusammen,

heute mal wieder ein kleines, aber feines DIY bzw. Pimp my IKEA, da das Tablett vom Schweden ist...


Muss ich viel erklären?

Nö, eigentlich ganz einfach: Tablett anschleifen und mit Tafellack pinseln - fertig! ;)


Nach dem Trocknen hab ich die Tafel mit Kreide eingerieben und mit Küchenrolle verwischt, dann bekommt sie einen tollen "used look".

Den Spruch hab ich mit flüssigem Kreidestift (Kreidemarker z.B. von ed*ing) drauf gemalt, dafür gibt's nen tollen Trick: Motiv in passender Größe ausdrucken, die Rückseite des Papiers mit Kreide einstreichen, Kreideseite nach unten auf die Tafel legen und die Konturen des Bildes mit einem Bleistift nachzeichnen. Wenn Ihr das Papier nun entfernt, seht Ihr die Konturen auf der Tafel und müsste sie nur noch mit dem Kreidemarker nachmalen.


An der Rückseite des Tabletts hab ich einen Klebehaken, zum Aufhängen, angebracht.

Die Wand beim Küchentisch dekoriere ich gerne mal um, was dank Galerieleiste an der Decke kein Problem ist. Nur das Tellerregal hat seinen festen Platz - das musste mein Mann aber auch seeehr laaange hoch halten und hin und her und hoch und runter schieben, bis ich die perfekte Stelle gefunden hatte... *g* Danke Schatz! ♥


Heute gibt es auch eine kleine Premiere - mich - auf Fotos... ;) Das kommt eher selten vor, weil ich 1. auf Fotos immer voll blöd gucke und mich furchtbar finde und 2. ich eigentlich auch sonst immer diejenige bin, die fotografiert, da es alle anderen auch einfach nicht so gut können... *hrhrhr*

Hier hab ich mal ein bisschen mit dem Selbstauslöser und Reihenaufnahme gespielt, um mit auf die Bilder zu kommen.


Normalerweise sitz ich übrigens in Jogginghose und Schlabbershirt da, aber für blogtaugliche Fotos hab ich natürlich gute Sachen angezogen... Und in der Tasse ist nicht mal Kaffee, sondern Cola... *hihihi*

Ich wünsche Euch ein sonniges Wochenende! Meins fängt morgen schon an, hab nämlich mal nen Tag Urlaub genommen - um zu Hause 10 t Kies in den Garten zu karren... *hust* ;)

Liebe Grüße








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Stern aus Holzwäscheklammern

Donnerstag, 4. Dezember 2014
Hallo zusammen,

ich hab mir schon vor einer Weile einen tollen Untersetzer für mein Tässchen Tee gemacht...


Und da Bilder ja bekanntlich mehr als tausend Worte sagen...


Geklebt hab ich mit Holzleim.


Einen schönen RUMS-Tag








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Küchenrollen-Schneemann

Mittwoch, 19. November 2014
Hallo zusammen,

hier hab ich eine Druckvorlage für einen Küchenrollen-Schneemann für Euch gebastelt - sogar mit Hut :) Darin können Kekse oder andere Kleinigkeiten verschenkt werden. Alles was Ihr braucht, ist eine leere Küchenrolle und die ausgedruckte Vorlage. Geklebt hab ich wieder mit doppelseitigem Klebeband.


Liebe Grüße und viel Spaß beim Küchenrolleverbrauchen ;)








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LEGO-Kopf-Sammelgläschen

Donnerstag, 26. Juni 2014
Hallo Ihr Lieben,

Montag hab ich durch Zufall im Internet was Tolles entdeckt, was sicher nicht nur unsere Kinder begeistert, sondern vielleicht auch ein mal ein ausgefallenes Geschenk für die Männer ist, in denen auch noch ein bisschen Junge steckt...

Jedenfalls musste ich das sofort nachmachen und hab am Dienstag gleich ein Babygläschen gekauft und den Inhalt gefuttert - Apfel-Heidelbeer-Obst - hat grässlich geschmeckt... aber was tut man nicht alles für's Ausleben der kreativen Zwänge... ;)


Für innen hab ich gelben 2in1-Buntlack auf Acrylbasis verwendet, der aber auch nach 24h am Boden, wo alles zusammenläuft und die Schicht dicker ist, noch nicht ganz trocken ist, deshalb auch leider kein Foto mit Inhalt. Beim nächsten Mal versuch ich es mit gelber Abtönfarbe.

Das Gesicht wurde anschließend außen mit einem wasserfesten Stift aufgemalt. Die weißen Punkte in den Augen sind nachträglich am Computer reingemalt, da ich noch keinen weißen Stift hab, Euch das Gläschen aber unbedingt schon zeigen wollte ;)


Und da ich auch LEGO-Fan bin, ist das erste Glas MEINS - immerhin musste ich auch das ekelige Obstzeug auslöffeln... - denn da passen toll die ganzen gesammelten Bleistifte vom Möbelschweden rein, sofern der Boden irgendwann mal ganz getrocknet ist...


Sohnemann hat auch schon Bedarf angemeldet - muss also noch mehr von dem Zeug essen... *bäh* Er hätte die Gläschen aber gern mit Deckel, da kann man dann auch LEGO-Kram rein tun!

Einen schönen RUMS-Tag








P.S. Verlinkt bei Made4Boys, KiddikramMeertje, Only4Men und art.of.66.
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Seifenspender aus Einweckglas

Sonntag, 5. Mai 2013
Hallo Ihr Lieben,

gestern war ein trüber, verregneter Tag und mir war nach basteln. Da unser Einweg-Seifenspender im Bad schon ein paar Tage leer ist, hab ich dann spontan mal schnell etwas ausprobiert, was ich schon ein paar mal auf Bildern gesehen hab:

Ein Einweckglas zum Seifenspender umfunktionieren!


Und das geht echt super schnell, einfach und sieht viiiel schöner aus, als diese Plasteteile!

Wer noch ein schnelles Muttertagsgeschenk für nächste Woche sucht, der sollte das hier in Erwägung ziehen.

So einfach geht's:

Durchmesser messen.

Ein entsprechend großes Loch in den Deckel machen,
mit Zange und Gewalt, wie hier... oder einem Bohrer ;)

Spender kann mit Heißkleber festgeklebt werden.
Ich hab es nicht gemacht, hält auch so, wenn Seife drinnen ist.

Röhrchen evtl. kürzen, je nach Glas.
Meine Seife ist übrigens ein Gemisch aus weißem und rotem Schaumbad - da ich nur grüne Handwaschseife hatte und rosa-weiß einfach schöner in dem Glas fand ;) - wo ich mit einem Holzstäbchen beim Rühren Muster reingezogen habe. Sieht "lecker" aus, nach Joghurt mit Erdbeermarmelade... *g*

Nun mache ich mich aber ab in den Garten, heute scheint nämlich endlich die Sonne!

Ein schönes Rest-Wochenende und liebe Grüße!
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Anzuchttöpfe aus Zeitung

Mittwoch, 17. April 2013
Hallo zusammen,

wie versprochen kommt heute ein Beitrag für alle Gärtner unter Euch oder die, die es noch werden wollen ;)

Im Folgenden zeige ich Euch gleich, wie man aus Zeitungspapier ganz einfach kleine Anzuchttöpfe machen kann.

Vorab schon mal ein Bild vom Ergebnis:


Die Idee dazu kam letzte Woche beim Durchblättern einer Zeitschrift, als ich dort eine "Papiertopfpresse" aus Holz entdeckte, mit der man aus Zeitungspapier kleine Töpfe machen kann. Das geht sicher auch ohne so eine Presse! dachte ich mir und sprang sogleich in die Papiertonne, um die alte Zeitung wieder raus zu holen ;)

Der Vorteil der Papiertöpfe liegt zum einen darin, dass man die Pflanzen später komplett mit Topf in die Erde setzen kann - die Zeitung zerfällt im Boden - und so nicht die Gefahr besteht, die Wurzeln zu beschädigen. Desweiteren hat man wieder etwas Platz gespart, da man keine Plastetöpfe mehr rumliegen hat und außerdem ist das Ganze noch umweltfreundlich, denn man recycelt seine Zeitung gleich selbst.

Und so geht's:

Je nach Topfgröße wird 1/4 Blatt Zeitung genommen und ein größeres, gerades Glas.


Die Zeitung längs zu 1/3 einschlagen und um das Glas wickeln.

Ein wenig Bastelkleber (ungiftig) am Ende und der Topf steht zum Befüllen besser.

Die überstehende Zeitung locker IN das Glas stopfen.

Das Glas rausziehen und den Zeitungstopf hinstellen.

Das Glas nun mit dem Boden in den Zeitungstopf stellen und etwas anpressen.

Das Glas wieder rausziehen und fertig ist der erste Topf!

Geht eigentlich recht schnell,
nachts, beim Fernsehen, mit ein paar Gummibärchen an seiner Seite... *g*

Meine Tomaten sind nun seit Sonntag in den Zeitungstöpfen. Mit Erde und gewässert wirken sie noch sehr stabil, bin mal gespannt, wie lange die Zeitung hält. Man sollte die Töpfe auf jeden Fall nicht groß hin und her schleppen, also einzeln, besser auf ein altes Backblech o.ä. stellen und dann erst wieder anfassen, wenn sie in die Erde kommen.

Folgeberichte zur Haltbarkeit werden kommen.

Einen sonnigen Tag Euch allen! Ich geh nun wieder in den Garten, weiter buddeln...
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