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Schokokuchen mit Cheesecakefüllung

Freitag, 25. September 2015
Eigentlich wollte ich ja schon seit drei Wochen meine Mirabellenküchlein zeigen, aber jetzt kommt doch erst mal dieser oberleckere Doppelkuchen dran! Warum Doppelkuchen? Ganz einfach, weil hier zwei Kuchen - die einzeln schon echt lecker sind - in einer Form vereint wurden...
 
Ein schokoladiger Schokokuchen, gefüllt mit einem Cheesecake! Sooo gut!
Von den 18 Stücken habe ich ganze 9 selber gegessen - in drei Tagen *hust* ;)


Das Rezept habe ich durch Zufall beim Stöbern im Internet entdeckt und musste es noch am selben Tag unbedingt nach backen.

Zutaten:

Für den Schokokuchen:
125 g weiche Butter
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
80 ml Milch
75 g Zartbitterschokolade
175 g Mehl
1 TL Backpulver
20 g Backkakao

Für den Cheesecake:
300 g Frischkäse (Doppelrahm)
80 g Zucker
2 Eier
15 g Speisestärke

Zubereitung:

Kuchenform (Kastenform oder Gugelhupfform) fetten.
 
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier hinzufügen.
 
Milch erwärmen und Schokolade darin schmelzen lassen. Etwas abkühlen lassen.
 
Schokomilch unter die Butter-Zucker-Eier-Masse rühren.
 
Mehl, Backpulver und Kakao mischen und mit der Butter-Zucker-Eier-Schokomilch-Masse vermengen.
 
Für den Cheesecake den Frischkäse mit Zucker, Eiern und Speisestärke verrühren.
 
Nun etwa 2/3 des Schokokuchenteigs in die gefettete Kastenform geben und an den Rändern etwas hoch ziehen.
 
Anschließend die Frischkäsemasse in die Mitte gießen und mit dem restlichen Schokokuchenteig abdecken.
 
Bei 160°C Ober-/Unterhitze etwa 60 min. backen.
 
Den Kuchen in der Form auskühlen lassen, abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen, damit der Cheesecake schön fest wird und am nächsten Tag aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäubt servieren.
 
Guten Appetit!


Mir hat er übrigens am zweiten Tag (als er dann noch eine Nacht, abgedeckt bei Raumtemperatur, ziehen konnte) noch besser geschmeckt.
 
Ein schönes Wochenende und liebe Grüße
Sandra
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Clafoutis mit Waldbeeren

Freitag, 14. August 2015
Am Dienstag hatte ich ja schon erwähnt, dass ich mal wieder ein Rezept für Euch habe.


Geplant war der Post ja eigentlich für gestern...
 
Lebensweisheit des Tages:
 
Prahl nicht heute; Morgen will dieses oder das ich tun!
Schweige doch bis morgen still, sage dann: Das tat ich nun!
(Friedrich Rückert)
 
Als ich gestern endlich zum Fotos bearbeiten kam, war es bereits später Nachmittag. 88 Bilder habe ich gemacht und so richtig zufrieden war ich mal wieder mit keinem. Momentan läuft aber auch gar nichts... Frustriert gab's erst mal Abendbrot und dann ging es ans Bearbeiten. Fertig war ich 23:10 Uhr. Nun hat's auch noch Zeit bis Freitag! Wer will schon nachts halb 12 Rezepte lesen? Das macht nur Mitternachtshunger... *g*


Jetzt ist Freitag früh, das Wochenende steht bevor und da ist ein leckeres Kuchen-/Nachtischrezept doch viiiel passender!
 

Clafoutis mit Waldbeeren gab es letztes Wochenende. In meinem Fall waren die "Waldbeeren" ein paar letzte - noch nicht vertrocknete - Brombeeren und Tiefkühlhimbeeren - aus Mangel an Frischen, da bereits komplett vertrocknet.


Clafoutis [klafuti] ist eine französische Süßspeise aus dem französischen Limousin, die eine Art "Mittelding" zwischen Auflauf und Kuchen darstellt. Es besteht aus Obst und einem flüssigen, gesüßten Eierteig, der einem Pfannkuchenteig ähnelt. (Quelle: Wikipedia)


Nun aber endlich zum Rezept!

Zutaten für zwei kleine Tarteförmchen:

2 Eier
100 ml Milch
60 ml Sahne
25 g brauner Zucker
20 g gemahlene Mandeln
30 g Mehl

Obst nach Wahl

Zubereitung:

Alle Zutaten, außer das Obst, verrühren. Damit es keine Klümpchen gibt und eine schöne glatte Masse entsteht, am besten noch mal mit dem Zauberstab durchgehen.
 
Die Masse auf die Förmchen aufteilen und das Obst darauf verteilen.
 
Bei 180°C ca. 45 min backen.
 
Mit Puderzucker bestäuben und warm oder kalt genießen!


Das Clafoutis hat sogar meinem Göttergatten geschmeckt, der sonst eher für Knackwurstbrot, als Kuchenkram ist ;) und Sohnemann, als großer Eierkuchenfan, war ebenfalls sehr begeistert.
 
Clafoutis wird es künftig öfter geben. Demnächst mit Pflaumen und Mirabellen, dann Apfel/Zimt und ich probiere mal eine Schokovariante mit Birne.
 
Meine Tarteförmchen sind übrigens von IKEA. Ich hatte letztens überall welche gesucht, war in drei Läden und auch bei IKEA - nichts... Als ich dann ein paar Tage später wieder durch IKEA flitze, um eigentlich was ganz anderes zu holen, sah ich doch plötzlich diese tollen Förmchen im Gang rumliegen, einfach so... Perfekt!
 
Ein schönes Wochenende
Sandra
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Rhabarberkuchen mit Guss

Dienstag, 2. Juni 2015
Hallo Ihr Lieben,

noch gut 3 Wochen, dann ist die Rhabarberzeit schon wieder vorbei, deshalb heute noch schnell mein liebstes Kuchenrezept - nicht nur für Rhabarber, sondern auch Johannisbeeren, Stachelbeeren, Kirschen, Äpfel, Pflaumen...

 
Der Kuchen ist schnell und einfach gemacht und schmeckt sooo lecker! Er lässt sich auch prima einfrieren und bei Zimmertemperatur wieder schnell auftauen, so dass man immer etwas parat hat, wenn der Kuchenhunger kommt. Außerdem ist er auch relativ kalorienarm - sofern das bei Kuchen überhaupt geht ;) - da der Teig mit Buttermilch statt Unmengen Butter gemacht wird.


Zutaten:

Teig:
225 g Zucker
2 Pck. Vanillinzucker
3 Eier
375 ml Buttermilch
375 g Mehl
1 Pck. Backpulver

1. Belag:
500 g Rhabarber (geputzt und geschält)
30 g Zucker

2. Belag:
40 g gehobelte Mandeln
15 g Zucker

Guss:
70 g Sahne (Rama Cremefine 7 %)
30 g Butter

So geht's:

Rhabarber schälen, in Stücke schneiden, mit 30 g Zucker vermischen und etwas ziehen lassen.

Zucker, Vanillinzucker und Eier schaumig schlagen. Buttermilch hinzufügen. Mehl und Backpulver mischen und esslöffelweise unterrühren. Den Teig auf ein gefettetes Backblech oder in eine eckige Kuchenform (meine ist ca. 42 x 29 cm) geben, glatt streichen und den Rhabarber darauf verteilen.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 15 min. backen und dann die Mandeln und den Zucker darauf verteilen. Anschließend weitere 25 - 35 min. backen.

Ist der Kuchen fertig, fehlt noch der Guss. Dazu die Sahne und Butter kurz aufkochen und mit einem Esslöffel auf dem noch heißen Kuchen verteilen. Fertig!

Bei 24 kleinen Stücken (Backblech) hat ein Stück ca. 145 kcal.
Bei 16 großen Stücken (meine Backform) hat ein Stück ca. 215 kcal.


Bei anderen Obstsorten beim 1. Belag unbedingt den Zucker anpassen bzw. weg lassen, wie z.B. bei Kirschen aus dem Glas, da braucht's keinen. Schmeckt auch lecker mit Äpfeln, Zimt und Walnüssen!

Liebe Grüße








P.S. Hier ist noch ein leckeres Rezept von 2013 für Rhabarberkuchen mit Streuseln (klick).

Verlinkt bei: creadienstag und Meertje




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Faschings-Gugl mit Konfetti

Montag, 16. Februar 2015
... klingt doch besser als Eierlikör-Gugl mit Eierlikörguss und Zuckerperlen, gell? ;)


Der Eierlikörguss sollte eigentlich eine Eierlikörganache werden, aber da ich aus versehen zu wenig Schokolade genommen hab, ist die Ganache nicht fest geworden. Was nun damit machen? Da kam mir die Idee mit den Eierlikör-Gugln und der flüssigen Ganache als Guss... Ein Traum für alle Eierlikörfans - für Kinder eher nicht so geeignet... ;)

Eierlikör-Gugl
50 g Butter
50 g Puderzucker
1 Ei
1 Eigelb
80 g Mehl
85 g Eierlikör

1. Butter schmelzen, Puderzucker einsieben und cremig rühren (Handrührgerät).
2. Ei und Eigelb hinzufügen und weiter rühren (Handrührgerät).
3. Mehl hinzusieben und unterheben (Teigspatel oder Kochlöffel).
4. Eierlikör einrühren.
5. Den Teig, mit Hilfe eines Spritzbeutels, in die gefetteten Guglmulden füllen (ruhig fast ganz voll, der Teig geht nicht mehr dolle auf).
6. Backofen auf 200°C vorheizen und 15 min backen.
7. Abkühlen lassen und aus der Form stürzen.

Eierlikörguss
50 g Eierlikör
25 ml Schlagsahne
50 g weiße Schokolade (keine Kuvertüre)

1. Schlagsahne und Eierlikör kurz aufkochen und vom Herd nehmen.
2. Gehackte Schokolade in die heiße Flüssigkeit geben und rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist.
3. Abkühlen lassen.


Guten Appetit!

Liebe Grüße und ein dreifaches Helau!
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Macarons mit Herz

Freitag, 13. Februar 2015
Hallo zusammen,

morgen hat ja dieser Valentin seinen Tag und was passt da besser als Herzen?

Süße Macarons mit Herzen!

♥ ♥


♥ ♥

Sind die Dinger eigentlich noch "IN"? Egal... Ich hatte Eiweiß übrig und da kam mir doch spontan die Idee einfach mal diese kleinen Zuckerbomben zu backen, die ja eine Weile ständig überall in der Bloggerwelt zu sehen waren.

Also hab ich mal ein Rezept ergoogelt, denn mehr, als dass da irgendwie Eiweiß für gebraucht wird, wusste ich nicht mal darüber... *g*

Zutaten waren alle vorhanden, Gruselgeschichten über viele missglückte Versuche und die Komplexidität der Zutatenverhältnisse, Alter des Eiweißes, Name des Huhns ;) und Verarbeitung wurden eingehend studiert und dann hab ich's einfach gemacht und siehe da, sie sind doch ganz gut gelungen, relativ glatt und rund mit schönen Füßchen.

Die Idee mit den Herzen hab ich von einem Quarkkuchenrezept übernommen, bei dem Punkte aus Marmelade auf den Quark getropft und diese dann mit einem Holzstäbchen durchzogen werden. Ich dachte mir, diese Technik könnte hier doch auch klappen, also färbte ich etwas Teig rot, wobei die Farbe eher dunkelorange geworden ist, spritzte kleine Punkte auf die vorher gespritzten Macarons und formte mit einem Zahnstocher die Herzen.

Die Füllung ist Ganache aus weißer Schokolade, ebenfalls mit dem roten Lebensmittelfarbepulver angefärbt.

Keine Ahnung, wie Macarons schmecken "müssen", meine find ich jedenfalls lecker. Seeehr süß das Ganze, aber voll gut, sofern man sich unter Kontrolle hat und nicht überfrisst... *pfeif* Mein Mann war allerdings schon von der Füllung angewidert, ein komplettes Teilchen verschmähte er gänzlich *g* er mag Süßes nicht so gern - außer mich natürlich ;)

So, nun aber genug... ganz schön viiiel Text heute, für dieses eine Bildchen ;)

Ein schönes Wochenende

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Tannenbaum-Muffins

Sonntag, 14. Dezember 2014
Hallo zusammen,

die längere Stille hier war jetzt eigentlich nicht geplant, im Gegenteil, ich hab so viele Sachen vorbereitet, die ich vor Weihnachten zeigen möchte, aber mein Körper hatte mir eine kleine Zwangspause verordnet... Nun bin ich aber wieder fit und weiter geht's...

Heute hab ich mal wieder etwas Süßes für Euch - perfekt für die festliche Weihnachtstafel...


Die Anleitung dazu findet Ihr in meinem DIY-Beitrag auf wayfair.de.

Für diesen Muffin hier hab ich allerdings den ganzen "Deckel" vom Muffin abgeschnitten und nicht nur ein Stückchen, wie in der Anleitung. Der große Stern ist übrigens ein Cornflakes - Kosmostars von N*stle - die schmecken sooo lecker!

Einen schönen Sonntag
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Blumenbrot mit Pesto

Freitag, 19. September 2014
Hallo zusammen,

eigentlich hatte ich ja Bilder meiner Hackfleischsonne versprochen, aber weil die Mohnblume vom Mittwoch sooo schön (und natürlich auch lecker!) war, hab ich's gestern gleich noch mal getan... nur in herzhaft!


Meinen Lieblingshefeteig für Süßes hab ich einfach etwas abgewandelt - Wasser statt Milch und nur ein Teelöffelchen Zucker, als Futter für die Hefe, dafür einen Teelöffel Salz und etwas Pizzagewürz.


Für diese Pestoblume (Durchmesser ca. 17 cm) hab ich einen herzhaften Hefeteig aus

200 g Mehl
1/2 Pck. Trockenhefe (ca. 3 g)
1/2 TL Zucker
1 TL Salz
1/3 TL Pizzagewürz
100 ml Wasser
30 g Butter

hergestellt und

60 g Pesto (fertiges Pesto Rosso, 30 g pro Schicht)

als Füllung verwendet.

1. Für den Teig zuerst die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen.

2. Das Wasser mit der Butter in der Mikrowelle (oder Topf) erwärmen, so dass die Butter etwas schmilzt.

3. Das lauwarme Wasser-Butter-Gemisch zur Mehlmischung geben und kneten, kneten, kneten...

4. Nun die Schüssel abdecken und mind. 45 Minuten an einem warmen Ort (z.B. im etwas erwärmten Backofen) gehen lassen.

5. Anschließend noch mal kurz durchkneten, in 3 gleiche Teile teilen und dann wie im Video aus dem letzten Post verarbeiten. Ich hab meine Pestoblume hier, auf Grund der (kleinen) Größe, nur in 12 Teile statt 16 geschnitten und geformt!

6. Die fertige Pestoblume noch mal 15-20 min. an einem warmen Ort gehen lassen und dann ab in den vorgeheizten Backofen damit - ich hab sie vor dem Backen noch mit etwas Milch bepinselt - ca. 15 min. bei 200°C O/U.

7. Schmecken lassen! Bei uns gab's dazu gestern eine Bacon Bomb und T-Bone Steak aus dem Smoker - dem Lieblingsspielzeug meines Mannes seit diesem Jahr ;) - darin kann man so was übrigens auch backen und sogar Pizza *lecker* und... äh... ich schweife ab...


Als nächste herzhafte Füllung hab ich an Frischkäse und Salami oder so gedacht... Mal sehen...

Heute Abend mach ich dann aber erst mal Faltenbrot mit Kräuterbutter, als Beilage zu diversen, fleischigen Dingen vom Rost.

Es wird hier wohl die nächsten Tage also eher Essen zu sehen geben, als Stoff-/Woll-/Holz- oder sonstige andere Bastelteile ;)

Schönen Freitag
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Mohnblume aus Hefeteig (Hefeteigblume)

Donnerstag, 18. September 2014
... oder besser Mohnstern? Egal... Hauptsache lecker!


Und das war die Hefeteigblume/der Hefeteigstern mit Mohnfüllung auf jeden Fall!

Durch Zufall bin ich bei YouTube auf ein Video gestoßen, wie man aus Hefeteig (geht süß oder auch herzhaft) so toll aussehende Gebäckstücke zaubern kann und das musste ich natürlich sofort ausprobieren, allerdings viel lieber in süß!

Also los!

Ich hab meinen Lieblingshefeteig für Süßes gemacht und 150 g fertiges Mohnback verwendet - beim nächsten Mal werde ich aber die ganze 250 g Packung Mohnback drauf machen. Ihr könnt natürlich auch eine Nussfüllung machen oder Nutella nehmen oder vielleicht auch Marmelade oder Pudding...


Das Video zeigt Euch, wie man den fertig zubereiteten Teig verarbeitet, um so ein Muster zu bekommen.


Aus meiner Teigmenge konnte ich 3 Kreise mit jeweils einem Durchmesser von ca. 25 cm formen.

Ganz perfekt ist mein Teil (noch) nicht geworden... Ich hatte etwas Zeitdruck beim Backen, weil ich pünktlich an der Bushaltestelle sein musste, um mein Schulkind in Empfang zu nehmen - er ist nämlich jetzt groß und fährt Nachmittags mit dem Schulbus *stolz* :)


Wer möchte, kann die Oberfläche vorm Backen auch noch mit Eigelb oder Milch bepinseln. Ich hab's nicht gemacht.

Nun noch mal 15-20 min. an einem warmen Ort gehen lassen und dann ab in den vorgeheizten Backofen damit, ca. 16 min. bei 200°C O/U.


Zum Schluss hab ich noch etwas Puderzucker mit Apfelsaft verrührt (kann ruhig etwas flüssiger sein, außer Ihr wollt eine dicke Zuckergussschicht) und den - noch warmen - Kuchen damit eingepinselt.


Nach dem Abkühlen und Fotografieren wurde losgemampft! Lecker, lecker, lecker!!!


Gebacken hatte ich das Teilchen nur für mich - deshalb auf zu RUMS - aber da frau ja auf's Hüftgold achten muss, habe ich netterweise meinen Kuchen geteilt - auch, wenn ich ihn am liebsten sofort komplett allein gegessen hätte ;)

Und weil YouTube ja dann immer mehr tolle Videos zum Thema anzeigt, habe ich hinterher gleich noch eine Hackfleischsonne zum Abendbrot (dazu später mehr) gebacken und Freitag versuch ich mich am Faltenbrot... Jaja, schon allein die Namen der Gebäcke sind toll! Und ich werde Hefeteig wohl ab jetzt nie nie niemals wieder normal backen (Hefezopf *gähn*), sondern nur noch in diesen wunderhübsch anzusehenden Formen.

Na, habt Ihr nun schön die Tastatur vollgesabbert, beim Anblick dieser leckeren Bilder? ;)

Liebe Grüße


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Zupfkuchen-Muffins

Sonntag, 9. Februar 2014
Hallo Ihr Lieben,

es ist Sonntag, 15.23 Uhr - Kaffeezeit! Und was es bei uns heute leckeres dazu gibt, sehr Ihr jetzt:


Auch hunger? Na dann, ab in die Küche und nachbacken!

~*~
 
Zupfkuchen-Muffins
 
Zutaten für 12 Stück:
 
100 g weiche Butter
100 g Zucker
2 EL Kakaopulver
150 g Mehl
1 TL Backpulver
 
2 Eier
100 g Zucker
100 g zerlassene Butter
200 g Magerquark
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
 
Papierförmchen
 
So geht's:
 
Die ersten 5 Zutaten zu einem Mürbteig verkneten und 2/3 des Teiges gleichmäßig in die Förmchen verteilen und am Boden andrücken.
 
Für die Quarkfüllung die Eier schaumig schlagen, Zucker und Butter zugeben, dann das Vanillepuddingpulver und den Quark unterrühren.
 
Die Quarkmasse in die Förmchen geben.
 
Den restlichen Mürbteig zerkrümeln und auf der Quarkmasse verteilen.
 
Die Muffins in der Mitte des Backofens (180°C Ober-/Unterhitze) ca. 25 min backen.

(Das Rezept stammt aus dem Buch Cupcakes & Muffins, Sonderausgabe der Planet Medien AG.)
 
~*~


Guten Appetit und einen schönen Sonntag noch!

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Marmeladenglas-Etiketten

Donnerstag, 13. Juni 2013
N'abend zusammen,

ich hab was tolles im Internet entdeckt! Und zwar den


Dort kann man gaaanz leicht - kostenlos - seine eigenen Etiketten für Marmeladen, oder was auch immer, machen. Die Vorlagen sind hübsch, die Farbauswahl ausreichend und es geht einfach, schnell und ohne Anmeldung. Das fertige Etikett kann man als Bild speichern und muss es dann nur noch in seiner gewünschten Größe ausdrucken - entweder als Klebeetikett auf A4-Etikettenpapier oder als Anhänger auf etwas festeres Papier.

Diese hab ich mir gestern gemacht:




Was mir noch aufgefallen ist: Beim Speichern des Bildes den vorgegebenen Namen nicht ändern, sondern erst, wenn Ihr das Bild auf dem Rechner habt. Ich hatte zumindest das Problem, wenn ich beim Speichervorgang das Bild umbenannt habe, es nicht korrekt runtergeladen wurde und sich anschließend nicht öffnen lies.

Für (Bier-)Flaschenliebhaber gibt's übrigens noch den BEER LABELIZER! Auch cool!

Das Rezept für meine mega leckere Birnen-Rotwein-Marmelade verrate ich Euch morgen.


Liebe Grüße und Gute Nacht

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Rhabarber im Kuchen und als Marmelade

Sonntag, 19. Mai 2013
Hallöchen! Wie im letzten Beitrag erwähnt, habe ich gestern meinen, vorgestern Abend gebackenen, Rhabarber-Quark-Kuchen verkostet und dann Rhabarber-Ingwer-Marmelade gekocht.

Also der Kuchen ist obermegasuperlecker! Echt!


Rezept gibt's hier. Ich hab allerdings die Sahne gegen Rama Cremefine 7 % ausgetauscht und 800 g Rhabarber (geschält) haben völlig gereicht.

~*~

Dann ging's an die Rhabarber-Ingwer-Marmelade. Die Idee zu dieser Kombi hab ich aus der Glückskiste ;) Vorgestern hatte ich den Rhabarber, Ingwer und Gelierzucker schon gemischt und über Nacht ziehen lassen. Gestern war dann schön viel Flüssigkeit im Topf. Beim Kochen hab ich noch mal kurz den Zauberstab reingehalten und alles etwas püriert. Fazit: Schmeckt gut! Etwas säuerlich-scharf. Mal was anderes, als der ganze süße Kram.


Schönen Sonntag Ihr Lieben
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Obst-Quark-Kuchen mit Hefeboden

Montag, 11. März 2013
Hallöchen Leute,

ja, ich lebe noch... Ich hab wirklich sooo ein schlechtes Gewissen, dass es hier momentan so still ist, aber ich will jetzt gar nicht groß rumjammern, dafür habe ich diese Woche gleich zwei leckere Kuchenrezepte für Euch und morgen auch mal wieder was zum DIYen ;) Da erscheint nämlich mein Beitrag zur SoLebIch.de-OsterbloggerEI 2013...

Aber nun zum Kuchen:


Obst-Quark-Kuchen mit Hefeboden

Zutaten:

für den Hefe-Boden
- 250 g Mehl
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 30 g Zucker
- 200 ml Milch (lauwarm)

für den Belag
- 150 g Magerquark
- 150 g saure Sahne
- 4 Eier
- 60 g Zucker
- 200 - 400 g Obst, wie z.B. Heidelbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Weintrauben
(Ich hab ca. 205 g - Abtropfgewicht - Heidelbeeren aus dem Glas genommen. Wichtig: Gut abtropfen lassen!)

- etwas Butter, zum Einfetten der Form

So geht's:

1. Mehl, Trockenhefe und Zucker mischen, lauwarme Milch hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort abgedeckt ca. 30 min. gehen lassen, bis sich sein Volumen etwa verdoppelt hat.

2. Den Teig nochmals kurz durchkneten und anschließend eine gefettete Tarte-Form (ca. 30 cm Durchmesser) damit auskleiden und an den Rändern hochziehen.

3. Quark, saure Sahne, Eier und Zucker verquirlen.

4. Etwa 2/3 des Obstes auf dem Boden verteilen, anschließend die Quarkmasse darübergießen und nun das restliche Obst drauf streuen.




5. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Kuchen im unteren Drittel des Backofens ca. 40-45 min. backen.

6. In der Form auskühlen lassen und dann essen ;)

Guten Appetit!





 
 
Kleine Vorschau für morgen ;)
 
--->

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BERND das Brot - als Kuchen

Montag, 25. Februar 2013
Diesen Kuchen hatte ich Sascha im Dezember zu seinem 5. Geburtstag gebacken! Da war Bernd gerade "voll in". Zu dem Zeitpunkt wollte er sogar zum Fasching als Bernd gehen... Bis Mario kam... Nun hab ich 2 Meter ockerfarbenen Fleece rumliegen... Aber der Kuchen ist mir ganz gut gelungen, find ich :)

 
Einen schönen Tag noch

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Weltbeste Cookies

Mittwoch, 17. Oktober 2012


Am Sonntag hab ich Cookies gebacken, die besten auf der gaaanzen, weiten Welt! Wollt Ihr auch?

Für ca. 18 Cookies (verteilt auf 2 Bleche) braucht Ihr:
  • 115 g Butter
  • 30 g Zucker
  • 85 g Milchmädchen - gezuckerte Kondensmilch (Keine normale, flüssige Kondensmilch nehmen!)
  • 175 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Msp. Natron
  • Belag nach Belieben - z.B. klein geschnittene Sahne-Karamellbonbons und gehackte Vollmilchkuvertüre
So geht's:
  • Butter schmelzen und mit dem Zucker schaumig schlagen
  • Milchmädchen zufügen
  • Mehl, Salz, Backpulver und Natron mischen
  • Mehlgemisch zur Butter-Zucker-Milchmädchen-Mischung geben und kneten
  • ergibt ca. 405 g Teig, daraus 18 Kugeln (ca. 22 g pro Kugel) formen
  • 9 Kugeln auf ein Backblech (mit Backpapier) setzen und mit einer Gabel etwas platt drücken - nur nicht zu flach, dann werden sie zu trocken!
  • Karamell- und Schokostücken darauf verteilen
 
{vor dem Backen}




Nun ab in den Ofen damit, aber immer nur ein Blech.

180 °C Ober-/Unterhitze für 13-15 min.

Die Cookies müssen schön hell bleiben, damit sie nicht zu hart und trocken werden. Nach dem Backen sind sie zuerst sehr weich, nach dem Abkühlen aber dann perfekt!

Guten Appetit!
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